Projekt – LAUT https://laut-inklusion.de/ Neues Projekt Wed, 16 Apr 2025 13:38:31 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.7.1 https://laut-inklusion.de/wp-content/uploads/2020/07/cropped-favicon-1-1-32x32.png Projekt – LAUT https://laut-inklusion.de/ 32 32 Abschlusssitzung: Ein starkes Zeichen für Inklusion und ein Ausblick in die Zukunft https://laut-inklusion.de/abschluss-projektbeirat/ Wed, 16 Apr 2025 13:36:53 +0000 https://laut-inklusion.de/?p=6957 Am 21. März 2025 fand die letzte Sitzung des Projektbeirats statt. Dabei wurde erneut ein klarer Wille und großes Engagement sichtbar, sich auch über das Projektende hinaus für die Inklusion einzusetzen. Hier weiterlesen

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Am 21. März 2025 fand die zehnte und zugleich letzte Sitzung des LAUT Beirats statt – ein bedeutender Meilenstein für das Projekt, das seit 2020 mit innovativen Ansätzen für Inklusion in der Arbeitswelt steht. Frau Ramming vom Erlanger Jobcenter eröffnete die Sitzung mit einem Rückblick auf den Weg, den das Projekt bisher gegangen ist, und stellte zugleich zentrale Zukunftsfragen in den Raum: Wie geht es weiter nach Projektende? Welche Strukturen bleiben bestehen?

Erfolgreiche Integration: Mit individuellen Stärken ans Ziel

Florian Walczak präsentierte aktuelle Zahlen: 30 % der 279 Teilnehmenden konnten erfolgreich in den Arbeitsmarkt integriert werden – sei es in Vollzeit, Teilzeit oder Ausbildung. Auch für jene Teilnehmenden, bei denen (noch) keine Integration in Arbeit oder Ausbildung gelang, konnten wichtige Perspektiven erarbeitet werden – etwa im Bereich der gesundheitlichen Stabilisierung, durch den Aufbau von Selbstvertrauen und Handlungskompetenz oder der beruflichen Orientierung im Rahmen der 207 durchgeführten Arbeitserprobungen. Mehr als die Hälfte der Teilnehmenden leben mit psychischen Erkrankungen und etwa ein Drittel mit körperlichen oder Sehbehinderungen.

Impulse aus Wissenschaft und Praxis

Die wissenschaftliche Begleitforschung von ifes zeigte eine hohe Zufriedenheit unter den Teilnehmenden, insbesondere in Bezug auf Betreuung und Arbeitserprobungen. Die Integrationsquote lag Ende 2024 bei 30 % – ein hervorragender Wert für die Zielgruppe der Langzeitarbeitssuchenden. Auffällig: Viele Teilnehmende verfügten über einen hohen Bildungsgrad, was die Heterogenität der Zielgruppe unterstreicht.

Zukunft gestalten: Pinguin-Award soll bleiben

Ein wichtiges Zukunftsthema war die Verstetigung des Pinguin-Awards, der besondere Leistungen im Bereich Inklusion auszeichnet. Die Stadt Erlangen, der Landkreis Erlangen-Höchstadt, die FAU, die IHK sowie die Kreishandwerkerschaft signalisierten ihre Bereitschaft zur Unterzeichnung einer entsprechenden Kooperationsvereinbarung.

Abschluss mit Ausblick: Fachforum am 30. April 2025

Der offizielle Projektabschluss wird das Fachforum am 30. April 2025 darstellen, zu dem die Projektergebnisse noch einmal zusammengefasst dargestellt und diskutiert werden. Mit dabei auch (ehemalige) Mitglieder des Projektbeirats: Prof. Dr. Ulrich Walwei ordnet die Projektergebnisse in den aktuellen Arbeitsmarktkontext ein und Dieter Rosner diskutiert unter Moderation von Wolfgang Niclas in der Podiumsdiskussion das Thema: „Erfolg mit Ablaufdatum? Inklusionsprojekt LAUT im Förderprogramm rehapro“.  

LAUT bleiben – auch nach Projektende

Das LAUT-Projekt hat gezeigt, wie Inklusion gelingen kann – mit Engagement, Kooperation und einer klaren Vision. Die Projektleitung dankte allen Beiratsmitgliedern herzlich für ihre Unterstützung und ermutigte dazu, auch über das Projektende hinaus „LAUT“ für Inklusion und Vielfalt einzustehen. Denn die Strahlkraft des Projekts reicht über Erlangen hinaus – und soll auch in Zukunft Wirkung zeigen.

[Information zum Beitragsbild] Die anwesenden Beiräte zum gemeinsamen Gruppenfoto: Wolfgang Niclas (Ratschlag für soziale Gerechtigkeit), Dieter Rosner (Stadt Erlangen), Konrad Beugel (Stadt Erlangen), Manuela Ramming (Erlanger Jobcenter), Knut Harmsen (IHK), Silke Kadach (Danone), Jürgen Pilipp (Pilipp Haustechnik), Simone Langheinrich (Jobcenter ERH), Thomas Wächtler (Landratsamt ERH) (v.l.n.r.)

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Chancen schaffen: Unternehmen diskutieren inklusiven Zugang für Menschen mit Behinderungen https://laut-inklusion.de/netzwerk-inklusion-2-iab-nuernberg/ Tue, 18 Feb 2025 12:07:29 +0000 https://laut-inklusion.de/?p=6894 Pressemitteilung | NÜRNBERG, 10. Februar 2025
- Im 2. "Netzwerktreffen Inklusion" diskutierten Großunternehmen aus der Region Erlangen-Nürnberg wie der Zugang von Menschen mit Behinderungen verbessert werden kann. Hier weiterlesen

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2. Netzwerktreffen Inklusion in Nürnberg

PRESSEMITTEILUNG | Nürnberg, 10. Februar 2024

Am 10. Februar 2025 fand das zweite Netzwerktreffen Inklusion des Inklusionsprojekts LAUT statt. Gastgeber war das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg. Zu den teilnehmenden Großunternehmen aus der Region Erlangen-Nürnberg, gehörten die Bundesagentur für Arbeit, Danone DACH, DATEV eG, die Friedrich-Alexander-Universität, die Schwan STABILO Gruppe, Siemens AG, Siemens Healthcare AG, Sivantos GmbH / WS Audiology sowie die Stadt Nürnberg. Gemeinsam diskutierten die Teilnehmenden, wie der Zugang von Menschen mit Behinderungen (MmB) zu Großunternehmen verbessert werden kann.

Erfolgreiche Best Practices und Lösungsansätze

Die Veranstaltung startete mit einer Vorstellung des IAB und seiner Forschungsprojekte im Bereich Arbeitsmarkt und Inklusion durch Dr. Ulrich Wenzel (IAB), Leiter des Wissensmanagements und Inklusionsbeauftragter. Besonders im Fokus stand das Projekt „InklusionsGuides“, das von Marta Mistela (Geschäftsbereich Personal, Qualifizierung und Infrastruktur am IAB) und Monika Biermeier (Inklusionsbotschafterin IAB) präsentiert wurde. Biermeier beriet als eine von zwei Studentinnen mit Behinderung / chronischer Krankheit das IAB als Expertinnen in eigener Sache. Durch verschiedene Aktivitäten, wie einen Aktionstag Inklusion, Besuchen in verschiedenen Institutsbereichen oder der Reflektion der Bewerber*innen-Ansprache haben sie die Bedeutung der Begegnung und Einbeziehung von MmB am Institut nachhaltig unterstrichen. Das Fazit: Inklusion kann in Unternehmen maßgeblich vorangetrieben werden, wenn kontinuierlich kommuniziert, sensibilisiert und kompetenzorientiert gearbeitet wird.

Inklusive Stellenausschreibungen und Jobcarving als Erfolgsfaktoren

Im Rahmen der anschließenden Diskussionsrunde ging Birgit Eiber (Leiterin Koordinierungsstelle Inklusion an der Bundesagentur für Arbeit) auf die Erfolgsfaktoren inklusiver Stellenausschreibungen ein. Besonders positiv hervorgehoben wurde eine explizite Ansprache von MmB in den Stellenausschreibungen der Bundesagentur, die auf Inklusionsvereinbarungen, die Schwerbehindertenquote und mögliche Arbeitsplatzanpassungen hinweist sowie den direkten Kontakt zu einer Vertrauensperson im Unternehmen anbietet.

Ein weiterer Schwerpunkt war das Konzept des „Jobcarving“, das von Phyllis Ros (Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit im Projekt LAUT bei der Access gGmbH) vorgestellt wurde. Jobcarving umfasst die gezielte, innerbetriebliche Suche nach geeigneten Tätigkeiten für Menschen mit Behinderungen, die zu einem neuen, passgenauen Stellenprofil zusammengestellt werden. Durch die anhaltende Auslagerung unterstützender Dienstleistungen an externe Unternehmen ist die Anwendung des Konzepts in Großunternehmen problematisch, da der direkte Einfluss sinkt und die Möglichkeit zur Anpassung dieser Arbeitsplätze reduziert wird. Aber auch über unterstützende Tätigkeiten hinaus, gewinnt das Konzept zunehmend auch für Fachpersonal an Bedeutung, insbesondere im Hinblick auf den Anstieg psychischer Erkrankungen und erfolgreicher Wiedereingliederung.

Herausforderungen bei Personalbudgets und Lösungsansätze

Ein zentrales Thema war die Herausforderung durch die strikte Budgetierung von Personalressourcen, die den schnellen Zugang von MmB zu Arbeitsplätzen erschwert. Lösungsansätze wie finanzielle Anreize, die Einführung von Sonderfonds und die Förderung durch externe Fachdienste wie Access und IFD wurden intensiv diskutiert. Dabei wurde deutlich, dass insbesondere der Austausch innerhalb von Unternehmen sowie die Unterstützung durch Onboarding-Patensysteme zur erfolgreichen Inklusion von MmB beitragen können.

Ausblick: Weiteres Netzwerken für Inklusion

Für die Zukunft wurde beschlossen, das Netzwerk regelmäßig weiterzuführen und auch virtuelle Austauschmöglichkeiten zwischen den halbjährlichen Treffen zu schaffen. Netzwerken und Austauschen sind wichtige Elemente, die Mut machen, das Thema Inklusion trotz kleinerer Erfolge weiterhin voranzutreiben. Ob das Netzwerktreffen weiterhin von Access organisiert werden kann, hängt jedoch von der zukünftigen Projektfinanzierung ab.

Das Netzwerktreffen verdeutlichte, wie wichtig es ist, Inklusion als Chance zu begreifen und konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um den Zugang von Menschen mit Behinderungen in Großunternehmen nachhaltig zu fördern.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: www.laut-inklusion.de

Koordinationsstelle LAUT Unternehmenskontakte (c/o Access gGmbH)
[email protected]
09131 / 897444

Pressemitteilung zum Download:

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Pressekontakt

LAUT Öffentlichkeitsarbeit Phyllis Ros
c/o Access gGmbH
09131/897444
[email protected]

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Inklusion im Handwerk – Praxisbeispiele, die Mut machen https://laut-inklusion.de/2025-erfahrungsbericht-inklusion-im-handwerk/ Thu, 06 Feb 2025 09:29:34 +0000 https://laut-inklusion.de/?p=6879 Wie kann Inklusion im Handwerk erfolgreich funktionieren? Diese Frage stand im Mittel-punkt der Veranstaltung „Inklusion im Handwerk – Praxisbeispiele aus der Region“ - inspirierende Einblicke und wertvolle Tipps aus der Praxis. Hier weiterlesen

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Wie kann Inklusion im Handwerk erfolgreich funktionieren? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Veranstaltung „Inklusion im Handwerk – Praxisbeispiele aus der Region“, die am 5. Februar 2025 im Haus des Handwerks in Erlangen stattfand. Interessierte Unternehmer*innen kamen zusammen, um inspirierende Einblicke und wertvolle Tipps aus der Praxis zu erhalten.

Erfolgreiche Inklusion in der Praxis: Zwei Unternehmen zeigen, wie es geht

Ein echtes Vorbild in Sachen Inklusion ist die Schreinerei Protze, die 2024 mit dem renommierten Inklusionspreis der deutschen Wirtschaft ausgezeichnet wurde. Kreishandwerksmeister Markus Protze teilte mit viel Engagement seine Erfahrungen. Er zeigte, wie man mit individuell angepassten Arbeitsplätzen Potenziale optimal nutzt und welche Unterstützungsmöglichkeiten es gibt.

Genauso inspirierend war das Beispiel der Bäckerei Der Beck, die den „LAUT“ Pinguin-Award 2024 für betriebliche Inklusion erhalten hat. Verkaufsleiter Harald Pommer berichtete lebendig aus dem Berufsalltag zweier Mitarbeitender, die seit vielen Jahren fester Bestandteil des Teams sind. Besonders spannend: Welche Strategien können bei individuellen Herausforderungen helfen? Und welche organisatorischen Voraussetzungen braucht es, damit Inklusion nachhaltig gelingt?

Starke Partnerschaft für Unternehmen

Beide Betriebe waren sich einig: Der Fachdienst Access ist eine unverzichtbare Stütze! Von der intensiven Einarbeitung neuer Mitarbeitender mit Beeinträchtigungen bis hin zu Förderanträgen – die fachliche Unterstützung erleichtert Unternehmen die Umsetzung und hilft, individuelle Lösungen zu finden.

Ein weiteres Highlight der Veranstaltung: Die angeregte Diskussion zum Thema Jobcarving, also die Anpassung von Arbeitsaufgaben an individuelle Stärken. Hier entstanden erste Ideen für inklusive Arbeitsplätze und neue Perspektiven für die Zukunft.

Noch Luft nach oben: Wie erreichen wir mehr Unternehmen?

Trotz des hochaktuellen Themas und der großartigen Praxisbeispiele blieb die Teilnehmerzahl hinter den Erwartungen zurück. Gerade vor dem Hintergrund des Arbeitskräftemangels im Handwerk stellt sich die Frage: Warum waren nicht mehr Betriebe vor Ort? Dies gilt es zu analysieren und anzugehen.

Unser besonderer Dank gilt Jürgen Pillipp (Pillipp Haustechnik), Beirat im Inklusionsprojekt LAUT, der diese Veranstaltung im Rahmen des Projektes maßgeblich vorangetrieben hat. Ebenso bedanken wir uns herzlich bei der Kreishandwerkerschaft Erlangen-Hersbruck-Lauf für die Ausrichtung sowie den Praxisbetrieben für ihre wertvollen Einblicke.

Fazit: Inklusion im Handwerk ist machbar, sinnvoll und bietet echte Chancen. Jetzt gilt es, das Momentum zu nutzen und weitere Betriebe für diese wertvolle Initiative zu gewinnen!

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
www.laut-inklusion.de

Koordinationsstelle LAUT Unternehmenskontakte (c/o Access gGmbH)
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09131 / 897444

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Inklusion als Vision des Miteinanders https://laut-inklusion.de/100-worte-rosner/ Tue, 05 Nov 2024 12:58:55 +0000 https://laut-inklusion.de/?p=6698 Lesen Sie 100 Worte zu Inklusion - diesmal von: Dieter Rosner (Referent für Jugend, Familie und Soziales) Hier weiterlesen

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Inklusion eröffnet neue Möglichkeiten: Sie kann viele Bereiche in denen wir „Exklusion“ beobachten in Frage stellen und im Spannungsfeld von Gleichheit und Besonderheit, allgemeiner und spezieller Förderung neue Antworten provozieren. Mit der Inklusion verbinden sich nach wie vor weitreichende Hoffnungen und Erwartungen. Sie sollte aber auf keinen Fall zu einer Paradiesmetapher stilisiert werden. Sie ist eine Realvision. Inklusion heißt deshalb, Menschen willkommen zu heißen und niemanden auszuschließen. Inklusion heißt, sich auf vielen Wegen zu begegnen und auszutauschen, voneinander zu lernen, etwas zu bewegen und gemeinsam zu gestalten, sich miteinander zu vernetzen und Ressourcen zu entdecken. Je mehr Menschen mitmachen, desto mehr wird Inklusion vor Ort lebendig.
Dieter Rosner (Stadtrat der Stadt Erlangen: Referat für Soziales) engagiert sich im LAUT-Projektbeirat
Dieter Rosner
Referent für Jugend, Familie und Soziales
Übrigens:

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Inklusion fördert Chancengleichheit, Respekt und Vielfalt. https://laut-inklusion.de/100-worte-nina-macher/ Mon, 04 Nov 2024 08:57:43 +0000 https://laut-inklusion.de/?p=6784 Lesen Sie 100 Worte zu Inklusion - diesmal von: Nina Macher (Teamleitung Markt und Integration - Jobcenter Landkreis Erlangen-Höchstadt)  Hier weiterlesen

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In einer inklusiven Gesellschaft können alle Menschen, unabhängig von ihren individuellen Unterschieden, gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Auch auf dem Arbeitsmarkt ist Inklusion unverzichtbar. Hier schafft sie eine Kultur, in der Unterschiede als Bereicherung angesehen werden. Ein inklusiver Arbeitsmarkt beseitigt Barrieren und Vorurteile und ermöglicht es allen, unabhängig von Behinderungen, ethnischer Herkunft, Geschlecht oder Alter, ihre Fähigkeiten einzubringen und beruflich erfolgreich zu sein. Das Ergebnis ist ein fairer, gerechter und leistungsfähiger Arbeitsmarkt, auf dem alle die Möglichkeit haben, ihr volles Potenzial zu entfalten und sich aktiv einzubringen. Das ist unser Ziel.
Portraitfoto Nina Macher
Nina Macher
Teamleitung Markt und Integration - Jobcenter Landkreis Erlangen-Höchstadt
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Ein inspirierender Tag voller Erfolge https://laut-inklusion.de/abschlussfest-laut-2024/ Mon, 28 Oct 2024 11:42:12 +0000 https://laut-inklusion.de/?p=6775 In Erlangen kamen Teilnehmende, Unterstützende und Partnerorganisationen zusammen, um die Meilensteine des Projekts zu feiern und den Inklusionspreis „Pinguin-Award“ zu verleihen. Hier weiterlesen

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Rückblick auf das Abschlussfest des Inklusionsprojekts LAUT

Am 15. Oktober 2024 fand in der Thalermühle in Erlangen das große Abschlussfest des Inklusionsprojekts LAUT statt. In festlicher Atmosphäre kamen Teilnehmende, Unterstützende und Partnerorganisationen zusammen, um die Meilensteine des Projekts zu feiern und den Inklusionspreis „Pinguin-Award“ zu verleihen.

Begrüßung und Inspiration durch Dr. Florian Janik

Oberbürgermeister Dr. Florian Janik eröffnete die Veranstaltung und betonte, wie wichtig es sei, bestehende Strukturen zu durchbrechen: „Vorgaben packen Menschen in Boxen, um sie wirklich voranzubringen, müssen wir diese Boxen öffnen und neue Wege gehen, wie es das Inklusionsprojekt LAUT vorgemacht hat.“ Ein Ansatz, um öffentliche Mittel effektiv einzusetzen.

Pinguin-Award für „Der Beck“: Vorbildliche betriebliche Inklusion

Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung des „Pinguin-Awards“. Wirtschaftsreferent Konrad Beugel überreichte die Auszeichnung an das regionale Unternehmen „Der Beck“ für sein herausragendes Engagement im Bereich betrieblicher Inklusion. Neben zahlreichen Arbeitserprobungen und Anstellungen hat „Der Beck“ als Fürsprecher für Inklusion, unter anderem bei Ortsteilgesprächen, maßgeblich zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit beigetragen. Geschäftsführer Dominik Beck nahm den Preis dankend entgegen und betonte in seiner Rede: „Angst vorm Scheitern braucht man nicht haben – wenn etwas scheitert, dann sicher nicht aufgrund von Behinderungen, sondern wegen anderer Umstände.“

Dank an Peers und Partner*innen

Ein besonderer Dank ging an die „Peers“ – Betroffene, die den Weg zurück in den Arbeitsmarkt geschafft haben und ihre Erfahrungen mit den Teilnehmenden des Projekts und Interessierten teilen. Ebenso wurden alle Unterstützer*innen und Partnerorganisationen geehrt, ohne deren Engagement das Projekt nicht diesen Erfolg gehabt hätte.

Erfolge des Inklusionsprojekts LAUT

Das Projekt LAUT konnte bisher beachtliche Erfolge verzeichnen:

  • Rund 500 Personen wurden im Rahmen des Projekts angesprochen, 245 nahmen freiwillig teil.
  • Über 1160 Beratungstermine halfen dabei, die Teilnehmenden intensiv zu begleiten.
  • Etwa ein Drittel der Teilnehmenden konnte während des Projekts in Arbeit vermittelt werden.
  • In vielen weiteren Fällen wurden wichtige Grundlagen für eine baldige Wiedereingliederung geschaffen:
    Über 20 % der Teilnehmenden gelang es, ihre gesundheitliche Situation zu stabilisieren – ein entscheidender Schritt für eine langfristige berufliche Integration.
 

Das Projekt, das sich nun im letzten Halbjahr befindet und am 30. April 2025 endet, arbeitet intensiv daran, die erfolgreichen Bausteine nachhaltig zu verstetigen.

Musikalisches Highlight: „The Moles“ begeistern mit erstem eigenen Song

Die Band „The Moles“ des bbs nürnberg sorgte für das musikalische Highlight des Nachmittags. Ehemalige und aktuelle Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte des Bildungszentrums für Blinde und Sehbehinderte präsentierten ihr abwechslungsreiches Repertoire sowie die Premiere des ersten eigenen Songs „Baileys zum Geburtstag“, der das Publikum begeisterte. Die mitreißende und professionell dargebotene Musik trug zur lockeren und freudigen Stimmung bei.

Ein Tag voller Begegnungen und Inspiration

Das Abschlussfest war geprägt von einem inklusiven Charakter, bei dem alle Teilnehmer*innen, Partner*innen und Unterstützer*innen gemeinsam die Erfolge und die inspirierenden Geschichten des Projekts feierten. Wir danken allen, die dieses Projekt ermöglicht haben und freuen uns darauf, die entstandenen Ansätze weiterzutragen.

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Inklusion aktiv gestalten https://laut-inklusion.de/pilotworkshop-inklusion-danone/ Wed, 02 Oct 2024 05:37:04 +0000 https://laut-inklusion.de/?p=6732 Nürnberg| Montag, den 30. September 2024: Ein besonderer Meilenstein für unser Inklusionsprojekt LAUT! Gemeinsam mit Danone DACH haben wir uns intensiv mit dem Thema Inklusion beschäftigt. Hier weiterlesen

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Pilotworkshop mit DANONE

Am 30. September 2024 fand im Orange Campus in Nürnberg ein bedeutender Meilenstein für unser Inklusionsprojekt LAUT statt: Der Pilotworkshop „Inklusion“ in Zusammenarbeit mit DANONE DACH. Mit dabei waren Vertreter*innen des Betriebsrats, der Schwerbehindertenvertretung, Human Resources (HR) sowie LAUT-Projektbeirätin und Sustainability Managerin Silke Kadach und Karl-Heinz Miederer (ehemaliger Geschäftsführer der LAUT-Partnerin Access gGmbH), der auch im Ruhestand mit seiner langjährigen Expertise eine wertvolle Bereicherung für das Treffen war.

Der Workshop bot uns die Möglichkeit, tief in die Thematik Inklusion einzutauchen. Dabei stand nicht nur der fachliche Austausch im Vordergrund, sondern auch die persönliche Motivation der Teilnehmenden, sich mit dem Thema Behinderung und Inklusion auseinanderzusetzen. Von Beginn an wurde deutlich: Inklusion ist kein bloßes „Nice to have“, sondern eine umfangreiche Aufgabe, die viele Unternehmensbereiche berührt.

Besonders wichtig war DANONE, Vertreter*innen unterschiedlicher Abteilungen an einen (wenn auch teils virtuellen) Tisch zu bringen, um Handlungsfelder zu identifizieren und offene Fragen anzusprechen. Dies führte zu einem gewinnbringenden Austausch, bei dem die Teilnehmenden sich gut vernetzen und erste Vereinbarungen für zukünftige Schritte treffen konnten.

Der Workshop ermöglichte es uns im Sinne der Projektziele, wertvolles Know-how zu vermitteln, besonders in Bezug auf die Pflichten von Arbeitgebenden im Zusammenhang mit Inklusion. Wir konnten die Teilnehmenden anleiten, weitere praktische Maßnahmen für den Ausbau einer inklusiven Unternehmenskultur zu entwickeln. Das positive Feedback zeigt: Die Vorarbeit hat sich gelohnt, und wir sind stolz darauf, diesen wichtigen Schritt mit DANONE gehen zu können.

Ein großes Dankeschön gilt allen Beteiligten für die tolle Zusammenarbeit. Wir freuen uns auf die nächsten gemeinsamen Schritte, um Inklusion noch stärker in der Unternehmenswelt zu verankern.

[Bildbeschreibung: Die Workshopteilnehmenden Dietmar Stippler, Silke Kadach, Phyllis Ros, Michael Gubo und Karl-Heinz Miederer (v.l.n.r.) stehen vor der Wand mit blauem Danone Logo „One Planet. One Health.“ und blicken freundlich in die Kamera.]

 

 

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Kick-off Netzwerk Inklusion https://laut-inklusion.de/kick-off-netzwerk-inklusion/ Wed, 24 Jul 2024 11:38:45 +0000 https://laut-inklusion.de/?p=6669 Pressemitteilung | NÜRNBERG, 22. JULI 2024 Großunternehmen der Metropolregion Nürnberg kamen am 22. Juli zum ersten „Netzwerktreffen Inklusion“ zusammen. Hier weiterlesen

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Erstes Netzwerktreffen in der Metropolregion Nürnberg

PRESSEMITTEILUNG | Nürnberg, 22. JULI 2024

Großunternehmen der Metropolregion Nürnberg kamen am 22. Juli zum ersten „Netzwerktreffen Inklusion“ zusammen. Auf Initiative des Inklusionsprojektes LAUT tauschten sich die Vertretungen über den Zugang von Menschen mit Behinderungen zu Großunternehmen aus. DATEV eG empfing die Netzwerkenden im IT Campus Nürnberg.

Ziel des Treffens war es, bestehende Hürden zu identifizieren, Lösungen zu finden und erfolgreiche Maßnahmen zu teilen, um mehr Menschen mit Behinderungen zu rekrutieren und zu halten. Gastgeberin DATEV präsentierte den Status quo betrieblicher Inklusion im eigenen Unternehmen, einschließlich der 2023 verabschiedeten Inklusionsvereinbarungen und konkreten Aktionen für mehr Barrierefreiheit und inklusivere Betriebsstrukturen.

Im Interview mit Inklusionsberaterin Silke Ulrich vom Fachdienst Access gGmbH stellte Claudia Lazai (DATEV eG – Diversity, Equity, Inclusion) ein konkretes Fallbeispiel vor: Über die Vermittlung von LAUT startet eine engagierte Frau im September ihre Ausbildung im Unternehmen. „Bis dahin war es kein Standardprozess,“ betont Lazai, „und es braucht Verbündete.“ Denn eines zeigt sich bei den Kandidaten und Kandidatinnen im Inklusionsprojekt: Um einen Heimathafen mit Arbeitsplatz und Ansprechpersonen zu finden kann der Weg beschwerlich sein. Ulrich appelliert: „Think outside the box.“ Wer Lösungen für eine vielfältige Belegschaft mit all ihren Besonderheiten finden will, muss neue Wege gehen.

In einer Blitzlicht-Runde hatten alle anwesenden Unternehmen die Gelegenheit, über ihre aktuellen Erfahrungen im Bereich „Recruiting und Einstellung von Menschen mit Behinderungen“ zu berichten. Die Teilnehmenden tauschten sich darüber aus, welche Erfahrungen sie gemacht haben, wo es Hürden gibt und welche Lösungswege erfolgreich erprobt wurden.

Unter den Teilnehmenden befanden sich Inklusionsbeauftragte, Schwerbehindertenvertretungen und Mitarbeitende aus dem Bereich HR/Personal der Unternehmen:

  • ADIDAS AG
  • Bundesagentur für Arbeit
  • DATEV eG
  • Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
  • PUMA Europe GmbH
  • Schwan-STABILO Gruppe
  • Siemens AG
  • Siemens Healthineers
  • Sivantos GmbH

Es wurde deutlich, dass es allgemeine strukturelle Hürden gibt, die es zu überwinden gilt. Ideen zu deren Überwindung wurden diskutiert, darunter der „Aufbau eines starken internen und externen Netzwerks“, das „Ermöglichen von Praktika und ersten Chancen zur Arbeitserprobung“, „Sensibilisierungsworkshops für alle Mitarbeitenden“, „inklusive und barrierefreie Stellenausschreibungen“ sowie die „Unterstützung durch engagierte Personen und Multiplikator*innen“.

Der Austausch war eine große Bereicherung und soll in Zukunft weitergeführt werden. Das Netzwerk wird sich etwa zweimal im Jahr bei wechselnden Gastgebenden treffen, um sich über konkrete Fragestellungen auszutauschen und Inklusion in den Unternehmen weiter voranzutreiben.

 

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

www.laut-inklusion.de

Koordinationsstelle LAUT Unternehmenskontakte (c/o Access gGmbH)

[email protected]
09131 / 897444

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LAUT Öffentlichkeitsarbeit Phyllis Ros
c/o Access gGmbH
09131/897444
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Inklusion für eine tolerante und gerechte Gesellschaft https://laut-inklusion.de/100-worte-ramming/ Wed, 06 Mar 2024 12:06:39 +0000 https://laut-inklusion.de/?p=6595 Lesen Sie 100 Worte zu Inklusion - diesmal von: Manuela Ramming (Werkleitung Erlanger Jobcenter) Hier weiterlesen

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Inklusion ist ein grundlegend gesellschaftliches Thema, das uns alle betrifft. Uns alle, mit unseren individuell einzigartigen Fähigkeiten, Identitäten, Überzeugungen und Gefühlen. Inklusion ist für mich zugleich auch Fundament, Zeichen und Aufgabe von Demokratie und Toleranz. Ich würde mir wünschen, dass Inklusion überall auf der Welt als ein wesentlicher Baustein für eine erfolgreiche, tolerante Gesellschaft, deren friedvolle Zukunft und als wertvolles Instrument zur Überwindung von Vorurteilen und Hass sowie für den Aufbau dauerhaften Friedens zwischen den Völkern und Religionen gesehen wird. Wenn Menschen unabhängig von Hautfarbe, Identität und Überzeugungen, mit und ohne Behinderung in einer Gesellschaft selbstbestimmt leben können und alle die gleichen Chancen bekommen, spricht man von gelungener Inklusion."
Erlanger Jobcenter - Werkleitung Eigenbetrieb
Manuela Ramming
Werkleitung Erlanger Jobcenter
Übrigens:

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LAUT zur Erlanger Waldweihnacht https://laut-inklusion.de/laut-erlanger-waldweihnacht_2023/ Wed, 21 Feb 2024 08:12:53 +0000 https://laut-inklusion.de/?p=6502 Erlangen | Sonntag, den 03. Dezember 2023: Modellprojekt LAUT mit Unterstützenden zum internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen am Ehrenamts-stand der Erlanger Waldweihnacht. Hier weiterlesen

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Modellprojekt LAUT zum internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen am Ehrenamtsstand der Erlanger Waldweihnacht

Warum ist Inklusion wichtig? Diese Frage war Gegenstand intensiver Gespräche des Inklusionsprojektes LAUT und den Besuchenden der Erlanger Waldweihnacht am internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen. Auch zahlreiche Unterstützerinnen waren am Adventssonntag, dem 3. Dezember 2023 aktiv, um auf wichtige Leistungen im Projekt aufmerksam zu machen und für die Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen bei der Jobsuche zu informieren.

Mit dem Ziel das inklusive Miteinander zu fördern und sicherzustellen, dass Menschen mit Behinderungen die Anerkennung und Chancen erhalten, die sie verdienen, machten wir uns am 3. Dezember mit engagierten Personen auf den Weg zur Erlanger Waldweihnacht. Jürgen Pillipp (Pillipp Haustechnik GmbH), Dieter Rosner (Sozialreferent Stadt Erlangen), Martina Stamm-Fibich (MdB), Gisela Niclas (Bezirksrätin) und Wolfgang Niclas (Ratschlag für soziale Gerechtigkeit Erlangen) unterstützten das LAUT Projekt am Ehrenamtsstand und mischten sich unter die Marktbesuchenden.

Gemeinsam mit aufgeschlossenen Bürgerinnen und Bürgern führten wir intensive Gespräche darüber, warum Inklusion von entscheidender Bedeutung ist: Denn, der internationale Tag der Menschen mit Behinderungen repräsentiert weit mehr als ein simples Bewusstsein. Er ist ein Symbol für die Anerkennung und das Streben nach gleicher Teilhabe für alle – unabhängig von individuellen Herausforderungen.

In unseren Gesprächen informierten wir über die Lebensrealitäten von Menschen mit Behinderungen auf Jobsuche und präsentierten gleichzeitig Lösungsansätze für ihren beruflichen Wiedereinstieg. Nach langen Zeiten ohne Arbeit ist der Weg zurück ins Berufsleben oft herausfordernd. Zusätzliche gesundheitliche Einschränkungen können weitere Barrieren darstellen. Das LAUT-Projekt unterstützt diese Zielgruppe mit einem intensiven Coaching dabei, Arbeitsplätze zu finden, die ihren individuellen Fähigkeiten, Interessen und Möglichkeiten gerecht werden. Außerdem kann im geschützten Rahmen der LAUT-Sozialbetriebe das eigene Können sowie die Belastungsmöglichkeiten ausprobiert werden, bevor ein Einsatz auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt erfolgt. Ein Konzept, das Früchte trägt: Die Integrationsquote liegt bei 27 Prozent (Stand 2022). Nach weiterer gesundheitlicher Stabilisierung können sogar mehr als 40 Prozent der Projektteilnehmenden einen Arbeitsplatz finden[1].

Wir bedanken uns für die Unterstützung und die interessierten Gespräche.

[1] https://laut-inklusion.de/wp-content/uploads/2023/08/LAUT_Begleitforschung_Zwischenbericht_2023.pdf

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